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Kupfer

Kupfer gilt als des Menschen erstes Metall. Die ältesten Kupferfunde datieren aus einer Zeit um 10.000 v. Chr. Im Laufe der Jahrtausende gewannen die Menschen immer mehr Erfahrung im Umgang mit und der Verarbeitung von Kupfer, etwa durch Hämmern, Erhitzen, Gießen oder Vermischen (Legieren) mit anderen Metallen wie Blei, Silber, Zink oder Zinn.

Dementsprechend arbeiteten alle großen Kulturen und Völker mit Kupfer: Der Koloss von Rhodos war ebenso aus Kupfer wie die von den alten Ägyptern verwendeten Wasserleitungen. Erst die Römer haben dem Metall seinen heutigen Namen gegeben. Aus "aes cyprium" (Erz aus Zypern) wurde zunächst "cuprum" und später im deutschen Sprachraum Kupfer.

Auch heute erfreut sich dieser traditionelle Werkstoff im Bereich gestalterischer Metallverarbeitung größter Beliebtheit. Aufgrund seiner funktionellen Material­eigenschaften eignet sich das ästhetisch überaus ansprechende Material gleichermaßen für den Außen- wie den Innenbereich.

Kupfer ist äußerst korrosionsbeständig, sehr gut verformbar und bildet im Zuge seiner Verwitterung eine stets veränderliche Oxidschicht, die viele als sog. Patina kennen. Der ursprüngliche Kupferglanz geht dabei allmählich in eine Abfolge warmer, brauner Farbtöne über, bevor er schließlich einem charakteristischen Grün weicht.

Ob traditionell verarbeitet, kupferblank, gewachst, patiniert oder auch in Verbindung mit farbigen Hochglanzlacken, steht Kupfer in ganz besonderem Maße für die Exklusivität, die MPORTALE seinen Kunden bietet und Ihnen bieten möchte.